© © Sammlung Prinzhorn, Heidelberg
Unheimliches in Werken der Heidelberger Sammlung Prinzhorn
Bildkünstlerische Werke von Patientinnen und Patienten psychiatrischer Anstalten um 1900 sind immer wieder „unheimlich“ genannt worden. Als Entdecker ihrer ästhetischen Qualitäten gilt der Kunsthistoriker und Arzt Hans Prinzhorn (1886–1933). Die Schau konzentriert sich auf das Phänomen der Entfremdung, des „Unheimlich-Werdens“ der Umwelt, das Menschen am Anfang einer Psychose oftmals erleben. An fünf Werken der Sammlung Prinzhorn (Universitätsklinikum Heidelberg) wird erläutert, wie sich dieses Erleben bildkünstlerisch niederschlägt. Eine Ausstellung des Heidelberger Sonderforschungsbereichs 1671 in Kooperation mit dem Freien Deutschen Hochstift
Unheimliches in Werken der Heidelberger Sammlung Prinzhorn
Mo–Mi/Fr–So 10–18 Uhr, Do 10–21 Uhr / Deutsches Romantik-Museum
Deutsches Romantik-Museum
Innenstadt, Großer Hirschgraben 23–25
Hauptwache