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Otto Emil Marcus, Dezemberfreude 1918–19 , Credit: © © Sammlung Prinzhorn, Heidelberg

© © Sammlung Prinzhorn, Heidelberg

Unheimliches in Werken der Heidelberger Sammlung Prinzhorn

Bildkünstlerische Werke von Patientinnen und Patienten psychiatrischer Anstalten um 1900 sind immer wieder „unheimlich“ genannt worden. Als Entdecker ihrer ästhetischen Qualitäten gilt der Kunsthistoriker und Arzt Hans Prinzhorn (1886–1933). Die Schau konzentriert sich auf das Phänomen der Entfremdung, des „Unheimlich-Werdens“ der Umwelt, das Menschen am Anfang einer Psychose oftmals erleben. An fünf Werken der Sammlung Prinzhorn (Universitätsklinikum Heidelberg) wird erläutert, wie sich dieses Erleben bildkünstlerisch niederschlägt. Eine Ausstellung des Heidelberger Sonderforschungsbereichs 1671 in Kooperation mit dem Freien Deutschen Hochstift


Unheimliches in Werken der Heidelberger Sammlung Prinzhorn

Mo–Mi/Fr–So 10–18 Uhr, Do 10–21 Uhr / Deutsches Romantik-Museum

Deutsches Romantik-Museum

Innenstadt, Großer Hirschgraben 23–25

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