21.2. 19.30 Uhr / Alte Oper
Salut Salon
21.2. 20.00 Uhr / Sapperlot Theater
Nosie Katzmann & Band
7.2. 18.00–0 Uhr / Zoogesellschaftshaus
Marché de Nuit
The Frankfurt Night Market transforms the Zoogesellschaftshaus Frankfurt into a shopping landscape. In a relaxed atmosphere, local and regional handmade labels, designers and manufacturers from the areas of accessories, fashion, jewelry, interior and food present their special one-of-a-kind pieces and creations, some of which can only be purchased at the night market.
21.2. 20.00 Uhr / Hugenottenhalle
Andreas Kieling
7.2. 17.00, 19.00 Uhr, 8.2. 14.15, 19.45 Uhr, 13./14.2. 20.00 Uhr, 15.2. 18.00 Uhr / Hessischer Rundfunk
cresc Biennale für aktuelle Musik
Mit Konzerten, Uraufführungen, Installationen und Begegnungen eröffnet cresc… 2026 unter dem Motto "Schwärmen" einen Denkraum zwischen Natur, Gesellschaft und Kunst. Schwärme faszinieren durch ihre Eleganz und Synchronität – ob als Zug der Vögel oder in Bewegungen von Fischen, Ameisen oder Menschenmengen. Sie entstehen nicht durch zentrale Steuerung, sondern durch lokale Impulse, die sich zu komplexen Mustern verdichten. Dieses Prinzip prägt auch soziale Dynamiken: von Netzwerken über virale Trends bis hin zu ekstatischen Fankulturen. „Schwärmen” heißt, Teil eines größeren Ganzen zu werden, mit allen Chancen und Risiken. Gerade in Zeiten fragilen gesellschaftlichen Zusammenhalts wird das Bild des Schwarms zum Spiegel unserer Gegenwart – und zur Utopie von Verbundenheit. An sieben Festivaltagen gibt es Veranstaltungen mit großer Orchesterliteratur, kammermusikalischen Werken, 14 Uraufführungen, Lied, Text und Installationen. Veranstaltungsorte für „cresc – Biennale für aktuelle Musik” in Frankfurt (Hessischer Rundfunk im Sendesaal, Dornbuschkirche, Mousonturm, Kunstkulturkirche Allerheiligen und Frankfurt LAB), Darmstadt (Centralstation), Bad Vilbel (Vilco Stadthalle) und Kronberg (Casals Forum)
7.2. 19.30 Uhr, 8.2. 14.00, 19.00 Uhr, 9.2. 19.30 Uhr / myticket Jahrhunderthalle
Dracula – Das Musical
Mit dem epischen Soundtrack des bekannten Komponisten Frank Wildhorn erwacht Bram Stokers legendärer Vampirroman zu neuem Leben. Das Publikum taucht ein in die romantisch-düstere Welt Transsilvaniens und Londons. Musicalstar Jan Ammann schlüpft in die Hauptrolle des „Fürsten der Finsternis“. Berührende Balladen und kraftvolle Rocksongs werden von einer achtköpfigen Live-Band gespielt. Spektakuläre Bilder, ein viktorianisches Bühnenbild, stimmungsvolles Lichtdesign und schaurig-schöne Kostüme untermalen die ewige Jagd nach Blut und Liebe und machen das Musical zu einem Erlebnis.
Mo–So 10–20 Uhr / Raumfabrik Frankfurt
Die Legende der Titanic
Ein gigantischer Schiffsrumpf thront majestätisch am Pier. Matrosen laufen eilig umher, während sich unter den rauen Rufen der Seeleute das aufgeregte Gemurmel der Passagiere mischt. Es ist der 10. April 1912, und im Hafen von Southampton herrscht reges Treiben. Die RMS Titanic, ein Wunderwerk der Technik und das damals größte Schiff der Welt, bricht zu ihrer Jungfernfahrt Richtung New York auf. Die Titanic ist ein Versprechen und eine Hoffnung – auf Fortschritt, Luxus und eine bessere Zukunft. Doch niemand ahnt, dass der legendäre Ozeanriese unaufhaltsam seinem dramatischen Schicksal entgegensteuert. Denn nur vier Tage später rammte die vermeintlich unsinkbare Titanic einen Eisberg und versank mit über 2000 Passagieren und Seeleuten im eiskalten Atlantik. Die Ausstellung „Die Legende der Titanic“ nimmt die Besucher mit auf eine Zeitreise ins Jahr 1912, mitten hinein in die glanzvolle Welt des legendären Ozeanriesen. Durch eindrucksvolle Projektionen, interaktive Elemente und detailgetreue Nachbildungen wird die lebendige Atmosphäre an Bord des prächtigen Schiffes auf multisensorische Weise greifbar. Die Gäste gehen an Bord des schwimmenden Palasts, schreiten durch die Kabinenbereiche und erfahren bewegende Geschichten von Zeitzeugen.
7.2. 19.30 Uhr, 8.2. 17.00 Uhr / Wartburgkirche
Junge Sinfoniker Frankfurt
Die Jungen Sinfoniker Frankfurt e.V. wurden vor rund dreißig Jahren von Mitgliedern des Frankfurter Universitätsorchesters gegründet. Heute besteht das Orchester überwiegend aus Studierenden und Berufstätigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit mit namhaften Solisten und Chören aus dem Frankfurter Raum und darüber hinaus. Solist am Wochenende ist Lev Ivanov. Der 2009 in Russland geborene Musiker erhielt beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert” den ersten Preis in der Kategorie „Saxophon/Instrumentalbegleitung”. Konzertauftritte hatte er unter anderem beim Fratopia-Festival der Alten Oper. Auf dem Programm stehen nun Werke von Nikolai Rimski-Korsakov, Alexander Glasunow und César Franck.