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18.3. 19.00 Uhr / Alte Oper

Junges Philharmonisches Orchester München – Die besten jungen Musiker Europas

Am 18. März 2026 gastiert das Junge Philharmonische Orchester München (JPOM) in der Alten Oper. Das 90-köpfige Ensemble besteht aus über den besten Nachwuchs-Musikerinnen und Musikern aus mehr als 30 Nationen.

28.2./7./28.3. 21.00 Uhr / Südbahnhof

30 Plus Party - Die Party für alle ab 30!

Auch diesen Samstag wird der Südbahnhof in Frankfurt erneut zum Hotspot für alle Partybegeisterten ab 30 Jahren.

23.2. 19.30 Uhr / Colos-Saal

Elles Bailey - supp.: Félix Rabin Can’t Take My Story Away

Mehrfach ausgezeichnete Singer-Songwriterin mit einem stilvollen Mix aus Americana, Blues und Soul – Amerikanischer kann man kaum klingen als die aus Bristol stammende Singer/Songwriterin Elles Bailey. Mit rauchiger Stimme singt sie den Blues und lässt dabei Genres wie Soul, Folk und Americana nicht zu kurz kommen. Aktuell liegt mit “Can’t Take My Story Away” ihr brandneues Album vor, gefolgt von einer Tournee durch Deutschland und Großbritannien.

27.2. 23.00 Uhr / Zoom

Cocoon Frankfurt

Bei der letzten Veranstaltung kehrte der Sound von Zoom Frankfurt erneut eindrucksvoll zurück – und schon öffnet sich das nächste Kapitel. Der Abend führt uns erneut in jene Räume, die viele noch als legendären Cocoon Club in Erinnerung haben: ein Ort voller Geschichte, geprägt von derselben Energie, die diese Bewegung von Anfang an getragen hat.

22.2./8.3. 18.00 Uhr, 14./20.3. 19.30 Uhr / Oper Frankfurt

Madama Butterfly

Die Beziehung zwischen Cio-Cio-San, genannt „Butterfly“, und dem US-amerikanischen Marineoffizier Benjamin Franklin Pinkerton beginnt als Pro-Forma-Heirat und entwickelt ungeahnte Konsequenzen. Die junge Japanerin bricht mit ihrer Familie, in der Hoffnung, ihrer ärmlichen Herkunft zu entkommen. Pinkerton hingegen fühlt sich in dieser „Ehe auf Zeit“ nicht gebunden, obwohl auch in ihm Gefühle aufkeimen. Als er abkommandiert wird, bleibt Cio-Cio-San zurück. Sie erwartet ein Kind von ihm. Doch als Pinkertons Schiff schließlich wieder in Nagasaki anlegt, platzt ihre Illusion: Er hat in Amerika eine andere Frau geheiratet. Als Cio-Cio-San dies begreift, begeht sie den rituellen Selbstmord. Jenseits vordergründiger, exotischer Klischees schält Regisseur R. B. Schlather die menschliche Tragödie heraus, für die Giacomo Puccini so bewegende Klänge findet.

22.2. 19.30 Uhr / Theater im Pariser Hof

Katalyn Hühnerfeld

Was wäre die Erde ohne uns? Eine intakte Flora und Fauna in einem dauerhaft ökologischen Gleichgewicht. Das wäre doch stinklangweilig! Kein Wunder, dass Gott uns erschaffen hat. Jetzt ist die Welt im Umbruch. An der Frage der richtigen Entsorgung einer Joghurtverpackung ist schon so manche empfindsame Seele zerbrochen. Sind wir Menschen also Masochisten? Warum erschaffen wir sonst immer mehr Bürokratie, stehen auf schlechte Nachrichten und den Krampf um politisch korrektes Gendern? Dabei könnten wir uns eigentlich liebhaben! In ihrem Programm „Menschen muss man mögen“ erzählt Katalyn Hühnerfeld auf humorvolle Weise von der komischen Natur des Menschen.

22.2. 14.00, 16.00 Uhr / Casals Forum

The Music Factory

Fünf Rohrbläser, eine stillgelegte Fabrik und sehr viel Fantasie: Das Calefax Reed Quintet lädt Kinder im Alter von sechs Jahren an zu einem wortlosen, klangvollen Abenteuer ein. In „The Music Factory“ wird gelauscht, gestaunt, gebaut – und Musik als Spiel und Entdeckung erlebt. Ein Familienkonzert, das zeigt: Zukunft beginnt dort, wo Zuhören gelernt wird.

Mo–Fr 9–17 Uhr, Sa/So 11–17 Uhr bei Abendveranstaltungen bis 21.30 Uhr / Haus am Dom

Gesichtslos. Frauen in der Prostitution

Die Ausstellung beleuchtet ein gesellschaftliches Tabuthema und gibt Einblicke in die oft verborgene Welt der Prostitution. Mithilfe von 40 inszenierten Fotografien von Hyp Yerlikaya und begleitenden Texten werden die Geschichten, Ängste, Sorgen, aber auch Träume und Hoffnungen dieser Frauen erzählt. Die Ausstellung basiert auf Erfahrungsberichten von Frauen, die ihre Heimatländer häufig verlassen haben, um in Deutschland ein besseres Leben zu finden, jedoch mit einer anderen Realität konfrontiert wurden.