18.3. 19.00 Uhr / Alte Oper
Junges Philharmonisches Orchester München
Unter der Leitung des 21-jährigen Maximilian Haberstock, dem Gründer des Jungen Philharmonischen Orchesters München, vereinen sich junge Musiker aus über 25 Nationen. Gemeinsam mit dem amerikanischen Pianisten Maxim Lando interpretieren sie drei Meilensteine romantischer Leidenschaft und symphonischer Kraft: Wagners Vorspiel zu „Die Meistersinger von Nürnberg“, Liszts Klavierkonzert Nr. 2 und Beethovens 5. Sinfonie. Jugendliche Energie, Präzision und künstlerische Reife verbinden sich zu einem Konzert, das eindrucksvoll zeigt, wie die Zukunft des orchestralen Musizierens klingen kann.
14.3. 18.30 Uhr / Primus-Linie
Quiz Ahoi – Verwirrung garantiert
13./14.3. 16.00, 20.00 Uhr, 15.3. 15.00, 19.00 Uhr, 17.3. 20.00 Uhr, 18.3. 16.00, 20.00 Uhr / Neues Theater Höchst
Varieté Frühling 2026
Der Varieté Frühling 2026 verbindet Artistik, Comedy und Live-Musik zu einem abwechslungsreichen Abend, der moderne Varietékunst in all ihren Facetten zeigt. Durch das Programm führen Die Lonely Husband: Rick van Nöten und Ferdinand Fachblatt sorgen mit Humor und musikalischen Einlagen für einen leichten, spielerischen Rahmen. Zu erleben sind unter anderem Lukas mit seiner überraschenden Bouncing-Jonglage und Julia, die im Luftring kraftvolle Bewegung und klare Linien verbindet. Der sechsfache Jojo-Weltmeister Shu Takada bringt Tempo und Präzision auf die Bühne, während Darren Burrell mit seiner Seifenblasen-Kunst poetische Bilder entstehen lässt.
2.–9.5. 20.00 Uhr / Roßmarkt
Grüne Soße Festival
Vom 2. bis 9. Mai 2026 lädt das Grüne Soße Festival zum kulinarischen Wettstreit um die beste Grüne Soße ein. An sieben Abenden präsentieren jeweils sieben Gastronomiebetriebe ihre Kreationen zur Verkostung im großen Festivalzelt auf dem Frankfurter Roßmarkt. Das Publikum ist die Jury. Die Gastgeber Anton Le Goff und Andy Ost präsentieren im Wechsel Showacts aus Comedy, Magie, Kabarett und Musik.
21./22.3. 9.00–18.00 Uhr / Palmengarten
Pflanzen-Börse
Mo–Mi/Fr–So 10–18 Uhr, Do 10–21 Uhr / Deutsches Romantik-Museum
Großartig | Kurios | International
1829 reiste der Bildhauer Pierre Jean David d’Angers nach Weimar, um Goethe von einer Kolossalbüste zu überzeugen. Goethe staunte über die „ungeheure Masse Thon“, aus der sein Bildnis in monumentalen Proportionen entstand, und lobte das „natürliche Ansehen“ des Werks. Die Marmorbüste sorgte weit über Weimar hinaus für Gesprächsstoff. 1831 bezeichnete Goethe sie als Zeichen eines „unmittelbaren Geistesverwandten“ und als Beweis dafür, dass Nationalgrenzen überwindbar sind. 2015 gelangte ein Gipsabguss des originalen Tonmodells aus dem Nachlass des Goethe Forschers Peter Boerner in den Besitz des Hochstifts. Die von Lisa von der Höh kuratierte Studioausstellung erzählt von gegenseitiger Wertschätzung, Freundschaft und davon, wie Kunst durch ihre Reproduzierbarkeit Ideen über Zeiten und Grenzen hinweg bewahrt.
13.3. 11.00, 19.00 Uhr / Löwenhof
Kassiopeias Garten
Eben hatten wir noch alle Zeit der Welt, aber scheinbar hat sie jemand gestohlen, denn plötzlich rennen wir zur S-Bahn, machen Überstunden oder es ist zwei vor zwölf und die Hausarbeit muss sofort abgeschickt werden. Wem gehört die Zeit in einer durchgetakteten Welt, und wie können wir sie zurückgewinnen? In Kassiopeias seltsamem Garten treffen sich Menschen verschiedener Generationen, Jugendliche und professionelle Schauspieler, um das scheinbar Unmögliche zu tun. Sie experimentieren mit der Zeit. Sie verschenken sie, dehnen sie und lassen sie stillstehen. Dabei laden sie das Publikum ein, mitzumachen.
13.3. 19.30 Uhr, 15.3. 15.30 Uhr, 21.3. 19.30 Uhr, 29.3. 19.00 Uhr, 5.4. 18.00 Uhr / Oper Frankfurt
Written on Skin
In diesem Werk, das erstmals in Frankfurt aufgeführt wird, kommt ein Engel hinab – das hätte er besser gelassen. Die 90-minütige zeitgenössische Kurzoper des Komponisten George Benjamin und des britischen Dramatikers Martin Crimp ist nichts für schwache Nerven. Sie basiert auf einer schaurigen mittelalterlichen Geschichte, in der ein Engel auf die Erde zurückkehrt und die Menschen zu Monstern werden. Written on Skin gilt als eine der erfolgreichsten Opern des 21. Jahrhunderts. Sie wurde als Auftragswerk mehrerer europäischer Häuser komponiert und 2012 uraufgeführt. Die Frankfurter Erstaufführung wird von Erik Nielsen geleitet, dem früheren Korrepetitor und Kapellmeister der Frankfurter Oper. Die Inszenierung stammt von der Regisseurin Tatjana Gürbaca. In der Rolle des Protector ist der Däne Bo Skovhus zu sehen, als Agnès ist die amerikanische Sopranistin Elizabeth Reiter zu erleben und Iurii Iushkevich singt den Engel.