29.1. 18.00 Uhr / Sankt Peter
Dance Party – ABBA Tribute
20.12. 23.00 Uhr / Tanzhaus West
Berliner Nächte
10.1. 15.00, 19.00 Uhr / myticket Jahrhunderthalle
Schwanensee
20.12. 23.00 Uhr / Zoom
We Are Together presents: Neelix and Friends Showcase
31.12. 21.00 Uhr / Zoogesellschaftshaus
30 Plus Silvesterparty
Feiern Sie mit der 30-PLUS-Silvesterparty ins neue Jahr! Die Party steht in diesem Jahr unter dem Motto „Neon-Edition“ und hält viele Überraschungen bereit, die für eine besondere Atmosphäre sorgen werden. Für die musikalische Unterhaltung sorgt das 30-PLUS-DJ-Team. Mit einer Mischung aus Pop- und Rock-Classics sowie aktuellen Club-Hits wird es zahlreiche „Hands up!”-Momente geben. So können die Gäste gemeinsam ins neue Jahr feiern, sich bewegen und den Jahreswechsel in ausgelassener Stimmung genießen.
30.1. 20.00 Uhr / Das Bett
One Of These
18.12. 19.30 Uhr, 4.1. 18.00 Uhr / Schauspiel Frankfurt
Zack. Eine Sinfonie
Der Soloabend führt mitten hinein in die absurde Welt von Daniil Charms, dem genialen Humoristen aus Petersburg, dessen Texte von den Absurditäten des Lebens und den politischen Verhältnissen seiner Zeit erzählen. Seine Figuren sind ein Fest für große Schauspieler. Regisseur Jakob Fedler hat mit Wolfram Koch einen solchen gefunden: als Entertainer, Clown und Spieler mit Tröte setzt er Charms’ Prosa, Gedichte und Szenen zwischen Komik und Abgrund in Szene. Was zunächst zum Lachen einlädt, offenbart im doppelten Boden die Verzweiflung der Figuren, die Not des Einzelnen und das Grauen eines totalitären Staates.
17.12. 19.30 Uhr, 25.12. 18.00 Uhr, 31.12./2.1. 19.00 Uhr / Oper Frankfurt
Tosca
Die letzten Stunden der großen Liebe zwischen der Sängerin Floria Tosca und dem Maler Mario Cavaradossi: Dem Sog aus Macht und Gewalt können sie nicht entkommen. Alle ihre Versuche, dem skrupellosen Polizeichef Scarpia zu entrinnen, misslingen. Die Kraft von Giacomo Puccinis Oper liegt in der effektvollen Darstellung extremer Gefühle wie Liebe, Eifersucht und Verfolgung. In seiner Frankfurter Inszenierung konzentriert sich der Regisseur Andreas Kriegenburg auf das archetypische Beziehungsdreieck und befreit die Figuren dabei von den gängigen Rollenklischees: Sie könnten Menschen von heute sein, die an der Willkür eines Polizeistaats zerbrechen. Expressive Bilder und genau gezeichnete Porträts der drei Protagonisten machen seine Inszenierung zu einer Studie über Machtmissbrauch und Widerstand.