© DAM_Suburbia_Ausstellung_MoritzBernoully_15-1280x853
Mit gutem Beispiel voran – Gebaute Transformation im Einfamilienhausbestand
Das Einfamilienhaus prägt wie kein anderer Gebäudetyp die deutschen Siedlungslandschaften – und steht heute im Zentrum wohnungs- und klimapolitischer Debatten. Doch was passiert, wenn der Bestand nicht abgerissen, sondern transformiert wird? Im Rahmen der Ausstellung Suburbia. Träume vom Eigenheim – Wege aus der Wohnungskrise rückt diese Veranstaltung realisierte Umbauprojekte in den Mittelpunkt: Erweiterungen, Teilungen, Umnutzungen und Nachverdichtungen im Einfamilienhausbestand als konkrete architektonische Antworten auf Wohnraummangel und Flächenknappheit. Anhand ausgewählter Projektbeispiele wird gezeigt, dass Transformation bereits gebaut wird – und diskutiert, was nötig ist, damit aus Pilotprojekten strukturell wirksame Strategien werden. Julia von Mende (Forschungswerkstatt Eigenheim) und Valerie Kronauer (Kurator*innen-Team der Ausstellung) führen in Kontext und Leitfragen ein. In kompakten Projektspotlights stellen Architekt:innen realisierte Transformationen vor. Eine moderierte Podiumsdiskussion fragt nach Hemmnissen, Potenzialen und der Skalierbarkeit des Bestands als Ressource der Wohnungsfrage. Mit LIESL BAUMEISTER Architekten KO/OK Architektur LOKI Architektur Julia von Mende (Frankfurt University of Applied Sciences) Valerie Kronauer (Kuratorisches Team, TU München)
Mit gutem Beispiel voran – Gebaute Transformation im Einfamilienhausbestand
20.8. 19.00 Uhr / Deutsches Architekturmuseum (DAM)
Deutsches Architekturmuseum (DAM)
Sachsenhausen, Schaumainkai 43
U1–3/8 Schweizer Platz; Linie 15/16 Schweizer-/Gartenstraße