Armin Stern: Maler und Zionist
Die Ausstellung präsentiert Werke des weitgehend vergessenen impressionistischen Künstlers Armin Stern aus den Jahren 1910 bis 1933, die dem Jüdischen Museum von seinen Enkelkindern geschenkt wurden. Neben Gemälden umfasst diese Schenkung auch Papier- und grafische Arbeiten, die in drei Hängungen im Raum „Kunst und Exil“ im dritten Stock der Dauerausstellung gezeigt werden. Armin Stern (1883–1944) studierte Malerei an der Städelschule. Nachdem er 1933 von einer Ausstellung im Frankfurter Kunstverein als „nichtarischer Künstler“ ausgeladen worden war, zog er mit seiner Familie nach Bratislava und versuchte von dort aus, ins britische Mandatsgebiet Palästina auszureisen, erhielt dann aber 1938 ein Einreisevisum für die USA und ließ sich in New York nieder.
Armin Stern: Maler und Zionist
Di–So 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr / Jüdisches Museum
Jüdisches Museum
Innenstadt, Bertha-Pappenheim-Platz 1
Willy-Brandt-Platz: U1–5, Linie 11/12, Bus N1/N4/N8, Willy-Brandt-Platz: U1–5, Linie 11/12