© Maximilian Borchardt
Junge Deutsche Philharmonie
Das Programm spannt einen Bogen von Olivier Messiaens „Quatuor pour la Fin du Temps“, das 1940/41 im Kriegsgefangenenlager entstand und mit seinen von Vogelgesängen inspirierten Klangfarben bis heute berührt, bis zu Bohuslav Martinůs „Le Revue de Cuisine“, einem spielerischen Ballett mit jazzigen Rhythmen und überraschenden Taktwechseln. Ergänzt wird das Konzert durch Eric Ewazens Trio für Trompete, Violine und Klavier, das die unterschiedlichen Farben dieser Besetzung eindrucksvoll auslotet, sowie durch Erwin Schulhofs „Bassnachtigall“, ein seltenes Solo für Kontrafagott mit augenzwinkerndem Epilog. Die Junge Deutsche Philharmonie zeigt in dieser Ausgabe ihrer Kammermusikreihe erneut ihre Offenheit für ungewöhnliche Werke und ihre Lust an klanglicher Vielfalt.
Junge Deutsche Philharmonie
5.2. 19.30 Uhr / Romanfabrik
Romanfabrik
Ostend, Hanauer Landstraße 186
Schwedlerstraße: Linie 11, Bus N6, Schwedlerstraße: Linie 11