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© Felix Grünschloß

Wer hat meinen Vater umgebracht

Édouard Louis erzählt in seinen autofiktionalen Texten mit großer Klarheit, wie Armut, Ausgrenzung, Homophobie und starre Geschlechterrollen Menschen in zerstörerische Abhängigkeiten treiben. Auch in „Wer hat meinen Vater umgebracht“ beschreibt er das widersprüchliche Verhältnis zu einem Vater, der den Sohn verletzt, beschämt und zugleich liebt. Louis zeichnet das Erwachsenwerden als schmerzhaften Prozess der Abgrenzung und des gleichzeitigen Verlangens nach Anerkennung. Lisa Nielebock bringt diese Geschichte von Zärtlichkeit und Gewalt, Selbsthass und Anklage als intensives Kammerspiel auf die Bühne. .


Wer hat meinen Vater umgebracht

30.5. 20.00 Uhr / Schauspiel Frankfurt

Schauspiel Frankfurt

Innenstadt, Neue Mainzer Straße 17

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