21.2. 19.30 Uhr / Alte Oper
Salut Salon auf der Suche nach Heimat
Mit Virtuosität, Waghalsigkeit und Irrwitz bringt das Power-Quartett Frankfurt zum Klingen.
21.2. 20.00 Uhr / Hugenottenhalle
Andreas Kieling – Mein Leben mit den wilden Tieren
Die erfolgreiche Show von Andreas Kieling: “Mein Leben mit den wilden Tieren” feiert im Februar 2026 einen erneuten Tourstart. Nach ausverkauften Shows im März 2025 und hoher Nachfrage für weitere Termine, geht Andreas Kieling erneut auf Tour und besucht mit seinem Programm acht weitere Städte. Deutschlands bekanntester Tierfilmer zeigt dem Publikum die für ihn bedeutendsten Bilder und führt die Zuschauer von seinen ersten Aufnahmen in Alaska bis zu unveröffentlichtem Bildmaterial von heute. Der preisgekrönte Abenteurer liebt die Natur und die artenreiche Tierwelt und begibt sich für faszinierende Bilder nicht selten in gefährliche Situationen. Neben dem Angriff eines Braunbären in den Hochkarpaten 2023, überlebte Kieling den Biss einer schwarzen Mamba in Namibia, konnte sich aus dem Würgegriff einer Anakonda in Brasiliens Dschungel befreien oder wurde im deutschen Mittelgebirge von einem wilden Auerhahn attackiert. Mit Erfahrung, Respekt vor den Tieren und tiefgehendem Fachwissen schafft es Andreas Kieling aber genau in diesen Situationen atemberaubende und spektakuläre Bilder für seine Tierdokumentationen und sein Publikum zu schaffen.
8.2. 14.15, 19.45 Uhr, 13./14.2. 20.00 Uhr, 15.2. 18.00 Uhr / Hessischer Rundfunk
cresc – Biennale für aktuelle Musik in Frankfurt, Darmstadt, Bad Vilbel und Kronberg
Mit Konzerten, Uraufführungen, Installationen und Begegnungen eröffnet cresc… 2026 unter dem Motto „Schwärmen" einen Denkraum zwischen Natur, Gesellschaft und Kunst.
21.2. 20.00 Uhr / Sapperlot Theater
Nosie Katzmann & Band – Greatest Hits - Live Show
Nosie Katzmann schafft es, das Publikum nicht als bloße Zuschauer:innen zurückzulassen – vielmehr werden wir Teil seines Abends. Von der ersten Minute an nimmt er uns mit auf seine wunderbare Reise, in seine Erlebniswelten und auf seine Lebensreise, die voller bewegender Geschichten steckt.
8.2. 18.00 Uhr, 13./21.2. 19.00 Uhr / Oper Frankfurt
Die Passagierin
Fünfzehn Jahre nach Kriegsende reisen Lisa und ihr Mann Walter, ein bundesdeutscher Diplomat, nach Brasilien, um dort ein neues Leben zu beginnen. Doch plötzlich fährt Lisa der Schrecken in alle Glieder: In einer Frau auf dem Schiff glaubt sie Marta wiederzuerkennen, eine ehemalige Insassin im KZ Auschwitz, wo sie selbst als Aufseherin tätig war. Szenen aus den Jahren 1943-44 in Auschwitz werden wieder lebendig und zwingen Lisa, ihrer Vergangenheit ins Auge zu blicken. Basierend auf den gleichnamigen Roman der polnischen Autorin und Auschwitz-Überlebenden Zofia Posmysz, schuf Mieczysław Weinberg eine Oper über Schuld und die erneute Konfrontation mit der Vergangenheit.
8.2. 18.00 Uhr / Theater Willy Praml, Produktionshaus Naxos
Der Schmerz. Marguerite Duras
80 Jahre nach Kriegsende gibt es Dinge auf dieser Welt, die unverzeihlich sind. Dinge, die ein Land wie Deutschland sich nie verzeihen sollte und die Barmherzigkeit des Verzeihens nie in Anspruch nehmen sollte. Nur dann gibt es auch kein Vergessen? Der Schmerz von Marguerite Duras spricht sehr deutlich von einem Grauen, das die Deutschen ausgelöst haben und das, wie sie es formuliert, kein Beispiel findet. Duras beschreibt das Warten auf ihren Mann Robert, der als Mitglied der Résistance ins Konzentrationslager verschleppt wurde und zufällig in einem Leichenhaufen entdeckt und gerettet wurde. Dem Menschenrest von 37 Kilo steht sie gegenüber und schreit.
8.2. 11.00 Uhr / Museum Wiesbaden
Trio Herzog
Die Geschwister Christine, Leo und Sophie Herzog aus Pforzheim zählen mit ihrem Trio zu den erfolgreichsten Akkordeonensembles Deutschlands. Sie präsentieren ein vielseitiges Programm, das unter anderem Johann Sebastian Bachs Präludium und Fuge a-Moll BWV 543, Edward Griegs Suite im alten Stil op. 40 „Aus Holbergs Zeit“ sowie Wolfgang Amadeus Mozarts Fantasie f-Moll KV 608 umfasst. Nach der Konzertpause stehen Camille Saint-Saëns' „Danse macabre“ sowie ein faszinierender Dialog zwischen Astor Piazzollas Frühling und Winter aus „Die vier Jahreszeiten in Buenos Aires“ und Antonio Vivaldis Sommer aus „Die vier Jahreszeiten“ auf dem Programm.
8.2. 17.00 Uhr / Wartburgkirche
Junge Sinfoniker Frankfurt
Die Jungen Sinfoniker Frankfurt e.V. wurden vor rund dreißig Jahren von Mitgliedern des Frankfurter Universitätsorchesters gegründet. Heute besteht das Orchester überwiegend aus Studierenden und Berufstätigen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit mit namhaften Solisten und Chören aus dem Frankfurter Raum und darüber hinaus. Solist am Wochenende ist Lev Ivanov. Der 2009 in Russland geborene Musiker erhielt beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert” den ersten Preis in der Kategorie „Saxophon/Instrumentalbegleitung”. Konzertauftritte hatte er unter anderem beim Fratopia-Festival der Alten Oper. Auf dem Programm stehen nun Werke von Nikolai Rimski-Korsakov, Alexander Glasunow und César Franck.