1.2. 12.00–0 Uhr, 2.–6.2. 17.00–0 Uhr, 7./8.2. 12.00–0 Uhr, 9.2. 17.00–0 Uhr / Daheim in der Affentorschänke
Daheim in der Affentorschänke – Die große Schnitzel-Reise
Grau in grau war gestern – jetzt wird es goldbraun auf den Tellern! Die drei Frankfurter Traditionslokale Daheim im Lorsbacher Thal, in der Affentorschänke und bei den Drei Steubern starten mit einer Aktion ins Jahr, die uns schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Im Januar und Februar zelebrieren die Küchenteams das Schnitzel in sechs herrlichen Varianten. Das Besondere, das man bei jedem Bissen schmeckt: Hier kommt kein Standard-Fleisch in die Pfanne, sondern erstklassiges Strohschwein oder zartes Kalb, umhüllt von einer hauseigenen extra-knusprigen Panade aus Brötchen der Kalbacher Bäckerei Gangel. Die Highlights beim Blick auf die Karte: Das Lorsbacher Cordon Bleu, gefüllt mit würzigem Apfelweinkäse und Bauernspeck – ein echter Traum für Hessen-Fans. Wer es raffiniert mag, sollte unbedingt das Kelter-Schnitzel mit geschmorten Zwiebeln und Boskoop-Apfel probieren. Natürlich dürfen auch die geliebten Klassiker wie Jäger-, Rahm- oder Bauernschnitzel nicht fehlen. Eine Auswahl, die garantiert keine kulinarischen Wünsche offenlässt.
21.2. 19.30 Uhr / Alte Oper
Salut Salon auf der Suche nach Heimat
Mit Virtuosität, Waghalsigkeit und Irrwitz bringt das Power-Quartett Frankfurt zum Klingen.
7.3. 20.00 Uhr / Bikuz Höchst
Daphne de Luxe – Kopf hoch, Brust raus! Mit Haltung und Humor durchs Leben
In ihrem Programm „Kopf hoch, Brust raus!“ widmet sich Daphne de Luxe mit gewohnter Heiterkeit und Selbstironie den Tücken des Alltags und geht gesellschaftlichen Phänomenen auf den Grund, indem sie das Verhalten der eigenen Familie wieder einmal höchst amüsant unter die Lupe nimmt. Selbstironisch, authentisch und augenzwinkernd beweist Daphne de Luxe gekonnt Humor und Haltung, wenn sie Themen wie Influencer, Rollenspiele oder andere Kuriositäten im Leben ihrer Verwandtschaft amüsant beleuchtet. Denn wer lässt sich besser bei seinen alltäglichen Eigenheiten beobachten als die - mal mehr oder weniger geliebten - Familienmitglieder. Aber auch das eigene Spiegelbild kommt beim kritischen Blick der Humoristin natürlich niemals zu kurz.
7.2. 18.00–0 Uhr / Zoogesellschaftshaus
Marché de Nuit – Der Frankfurter Nachtmarkt
Design Nachtmarkt im Zoogesellschaftshaus Frankfurt mit Ausstellern und Besuchern – kreative Stände, Menschen im Austausch und stimmungsvolles Ambiente. Entdecken, stöbern, genießen – auf über 1.000 m² voller Kreativität!
4.2. 18.00 Uhr, 5./6.2. 20.00 Uhr, 7.2. 17.00, 19.00 Uhr, 8.2. 14.15, 19.45 Uhr, 13./14.2. 20.00 Uhr / Hessischer Rundfunk
cresc – Biennale für aktuelle Musik in Frankfurt, Darmstadt, Bad Vilbel, Kronberg
Mit Konzerten, Uraufführungen, Installationen und Begegnungen eröffnet cresc… 2026 unter dem Motto "Schwärmen" einen Denkraum zwischen Natur, Gesellschaft und Kunst.
1./8.2. 18.00 Uhr, 13./21.2. 19.00 Uhr / Oper Frankfurt
Die Passagierin
Fünfzehn Jahre nach Kriegsende reisen Lisa und ihr Mann Walter, ein bundesdeutscher Diplomat, nach Brasilien, um dort ein neues Leben zu beginnen. Doch plötzlich fährt Lisa der Schrecken in alle Glieder: In einer Frau auf dem Schiff glaubt sie Marta wiederzuerkennen, eine ehemalige Insassin im KZ Auschwitz, wo sie selbst als Aufseherin tätig war. Szenen aus den Jahren 1943-44 in Auschwitz werden wieder lebendig und zwingen Lisa, ihrer Vergangenheit ins Auge zu blicken. Basierend auf den gleichnamigen Roman der polnischen Autorin und Auschwitz-Überlebenden Zofia Posmysz, schuf Mieczysław Weinberg eine Oper über Schuld und die erneute Konfrontation mit der Vergangenheit.
1.2. 18.00 Uhr / Freies Schauspiel Ensemble im Titania
Blind
Es ist ein Wiedersehen nach langer Zeit. Seit dem Tod ihrer Mutter hat Helen ihren Vater Richard nicht mehr besucht. Trotzdem haben sie sich kaum etwas zu sagen, schließlich soll es keinen Streit geben. Doch auch unausgesprochen werden die Probleme sichtbar: Wo jeder anerkannt werden will, übersehen sich die beiden. Wo jeder übersehen werden will, erkennen sie einander. So entfalten sich Alltagsszenen zwischen Urvertrautheit und Entfremdung. Mit „Blind“ bietet die niederländische Dramatikerin Lot Vekemans ein Kammerspiel, in dem sich Persönliches und Politisches, Unterhaltsames und Kritisches vermischen.
1.2. 11.00 Uhr / Haus am Dom
Steven Uhly
Der eingefleischte Menschenfeind Steven Uhly erfährt, dass seine Mutter im kalifornischen Death Valley tödlich verunglückt ist. Er macht sich auf den Weg nach Las Vegas und fährt von dort aus mit dem Auto quer durch das Tal des Todes, um seine Mutter zu beerdigen. Zeitgleich fährt der Sohn ihres Lebensgefährten, ein gewisser Hans Butt, an denselben Ort, denn das Paar ist gemeinsam abgestürzt. Da es kein Testament gibt, ist fraglich, welcher der beiden Söhne nach der Beerdigung das heimliche Wettrennen zurück ins elterliche Haus gewinnt. Es soll tief in der Eifel liegen und voller wertvoller Antiquitäten und heimlich versteckter Goldbarren sein. Und so ganz nebenbei stellt der Autor den Lesern die Frage, ob das, was er da liest, nun Autofiktion ist oder eben nicht. Uhly liest aus „Death Valley“.