16.12. 19.30 Uhr, 17.12., (Premiere), 19.30 Uhr, 18.12. 19.30 Uhr, 19./20.12. 14.30, 19.30 Uhr, 22./23.12. 19.30 Uhr / Alte Oper
Romeo & Julia Liebe ist alles – Das Musical
Vom 16. Dezember 2026 bis zum 3. Januar 2027 ist „Romeo & Julia – Liebe ist alles“ im Großen Saal der Alten Oper Frankfurt zu sehen. Die Produktion von Peter Plate, Ulf Leo Sommer und Joshua Lange erzählt Shakespeares Tragödie um zwei Liebende aus verfeindeten Familien als modernes Musical. Grundlage ist die historische Übersetzung von August Wilhelm Schlegel. Romeo und Julia kämpfen um eine gemeinsame Zukunft, während Hass und gesellschaftliche Erwartungen ihre Beziehung bedrohen. Popsongs und Balladen verbinden sich mit dem klassischen Text.
29.10. 20.00 Uhr / Festhalle
Placebo im Herbst auf „30th Anniversary Tour“
Manchmal beginnt eine Geschichte nicht am Anfang, sondern im Echo. Ein Gitarrenakkord, der nachhallt wie eine Erinnerung, eine Stimme, die sich anfühlt, als hätte sie die Jahre überdauert ohne leiser zu werden. Drei Jahrzehnte nach ihrem Debüt holen Placebo genau dieses Echo zurück – und stellen fest, dass es nie wirklich verschwunden war. 1996, auf dem Höhepunkt des Britpop, war diese Band ein Störgeräusch. Während andernorts Bier, Nation und Nostalgie gefeiert wurden, sang Brian Molko von Androgynität, Sucht und Entfremdung. Es war Musik wie ein offenes Geheimnis: verletzlich, provokant, radikal ehrlich. Songs wie „Nancy Boy“ oder „36 Degrees“ waren keine Hits im klassischen Sinn, sondern Statements. Scharfkantig, unbequem, notwendig.
12.11. 19.00 Uhr / Orangerie im Günthersburgpark
Musica+ | Happy Birthday, Peteris!
Der lettische Komponist Pēteris Vasks wird in diesem Jahr 80 Jahre alt und ist aus diesem Anlass persönlich zu Gast bei Musica+. Tags zuvor wird er in Mainz mit dem Robert Schumann-Preis der Akademie der Wissenschaften und der Literatur geehrt.
23.10. 20.00 Uhr / Hafen 2
Cosmic Kitten live im Hafen 2
Cosmic Kitten vereinen Elemente aus Alternative, Post-Grunge und Punk und scheuen sich nicht, die rohe Emotionalität ihres Sounds voll auszuschöpfen. Mit intensiven Auftritten und introspektiven Texten haben sie die Herzen von Fans erobert, die sich nach Authentizität und kraftvollem musikalischem Ausdruck sehnen.
21.3./9.5. 15.00–16.30 Uhr / Frankfurter Stadtevents
Das Diplomatenviertel – Bockenheims feinste Seite
Bockenheim war lange als Industriestandort und Arbeiterviertel bekannt, viel später auch als Studentenviertel. Daß aber auch eines der bis heute feinsten, teuersten und grünsten Wohngebiete Frankfurts zu Bockenheim gehört, weiß kaum jemand: das Diplomatenviertel rund um die Zeppelinallee.
23.10. 20.00 Uhr / Brotfabrik
Pohlmann – Beweggründe Tour 2026
Mit „Wenn jetzt Sommer wär“ landete er 2006 einen echten Sommerhit. Seitdem kennt wohl jeder hierzulande Pohlmann. Der Wahlhamburger ist heute fester Bestandteil der deutschsprachigen Musikszene ohne sich dabei auf die ständige Jagd nach dem nächsten Hit zu machen. Stattdessen Beständigkeit, tiefsinnige Texte, charmante Kompositionen auf der Gitarre. Und obwohl er mit seinen Songs das Publikum zum Nachdenken anregen will, ist der Singer-Songwriter trotz aller Tiefgründigkeit immer noch der Frontmann, der mit Witz in seinen Live-Shows auf der Bühne ein wirklich gutes Lebensgefühl vermittelt, denn „“.
29.10. 19.00 Uhr / Weltkulturen Museum
Beams & Bumps. Social Hub mit Margaux Gazur (Konzert) und n9oc (DJ)
Die neue Veranstaltungsreihe „Beams & Bumps“ des Weltkulturen Museums rückt ungehörte Klänge ins Licht, rüttelt an unseren Hörgewohnheiten und stößt neue Perspektiven an. Bei Drinks in entspannter Atmosphäre verbindet das Format unkonventionelle, transtraditionelle Musik- und Klangpraxen, Performances und DJ-Sets – jenseits von Genre-, Kultur- und Zeitgrenzen. Das Format bricht mit gängigen Konzertstrukturen und bietet Raum für ein offenes, gemeinschaftliches Miteinander.
4.12. 20.00 Uhr, 5.12. 15.00, 20.00 Uhr, 6.12. 14.00, 19.00 Uhr, 7.–9.12. 20.00 Uhr, 10.12. 15.00 Uhr / Theater Dolce am Kurpark
Internationale Weihnachts-Revue der OVAG
Von den Machern des 23. Internationalen OVAG-Varieté im Januar und Februar - nun das Revue-Highlight zur Advents- und Winterzeit mit 36 der besten Artisten aus 16 Nationen. Varieté mal ganz anders. Drei Stunden voller Emotionen, Weltklasseartistik, Nervenkitzel, Magie, Clownerie, Orchester, der Sängerin und Schauspielerin („Lindenstraße“) Rebecca Siemoneit-Barum als Gastgeberin – und ganz viel weihnachtlicher Freude. Für Freunde, Firmen und Familien – die große Gala im Jugendstiltheater von Bad Nauheim. (PS: Gemütlicher Weihnachtsmarkt direkt vor der Tür)
31.10. 17.30–18.30,18.00–19.00,19.00–20.00,19.15–20.15,20.00–21.00,20.15–21.15,21.00–22.00,21.30–22.30 Uhr / Altes Polizeipräsidium
Halloween im Lost Place: Die Zombies sind los!
Wenn sich an Halloween die Türen des Alten Polizeipräsidiums öffnen, wird Frankfurts wohl bekanntester Lost Place zur schaurigen Kulisse. Nur mit Taschenlampen ausgestattet, erkunden Sie mit den Frankfurter Stadtevents die verlassenen Flure und Räume des historischen Gebäudes – begleitet von spannenden Geschichten über seine Vergangenheit. Doch Vorsicht: In den dunklen Gängen lauern Zombies und andere schaurige Gestalten, die während der Führung immer wieder für unerwartete Schreckmomente sorgen. Wer sich traut, bekommt natürlich auch Gelegenheit für außergewöhnliche Erinnerungsfotos mit den "Monstern" in der einzigartigen Lost-Place-Kulisse.
28.10. 20.00 Uhr / Colos-Saal
Kitty, Daisy & Lewis – Supp. Sir Ramble – Germany Tour 2026
Britisches Geschwister-Trio mit seinem unnachahmlichen Mix aus R’n’B, Swing, Blues, Country & Rock’n’Roll Wenn Kitty, Daisy und Lewis Durham, drei Geschwister aus dem Londoner Stadtteil Kentish Town, musizieren, dann nehmen sie uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Mit ihrem Stil aus Swing, Blues, Country, Bluegrass und Rock’n’Roll kommen die drei mit ihrer Band im Oktober für insgesamt acht Konzerte nach Deutschland, um für unvergessliche Konzertmomente zu sorgen und dabei ihr neues Album live vorzustellen, auf das Fans ganze neun lange Jahre warten mussten.
24.11. 20.00 Uhr / Alte Oper
Symphonic Echoes of Pink Floyd
Symphonic Echoes of Pink Floyd Feat. Neue Philharmonie Frankfurt & Echoes – Zeitlos. Episch. Legendär. Pink Floyd hat Rockgeschichte geschrieben – unvergessliche Songs, magische Klanggebäude, eine einzigartige musikalische Ästhetik. Symphonic Echoes of Pink Floyd feiert eine der größten Bands aller Zeiten. Der druckvolle Sound von Echoes, der renommierten Pink Floyd Tributeband (über 500 Konzerte in ganz Europa, darunter Festivals mit Jethro Tull, Joe Cocker, Manfred Mann) und die sinfonische Klasse von Neue Philharmonie Frankfurt, Deutschlands führendem Cross-over-Orchester (Tourneen mit Deep Purple, Gregory Porter, Peter Gabriel) verbinden sich zu einem atemberaubenden Projekt: Alle großen Hits in exklusiven Arrangements und mit Pink-Floyd-typischer Bühnenshow. Authentisch – und doch neu und aufregend. Gänsehaut garantiert!
31.10., (Premiere), 19.30 Uhr, 1.11. 17.30 Uhr, 7.11. 19.30 Uhr, 8.11. 17.30 Uhr, 27./28.11. 19.30 Uhr, 29.11. 17.30 Uhr, 4./5.2. 19.30 Uhr / Theater in der Engelsburg
Zahltag – Komödie von Sébastien Thiéry
Was, wenn die Eltern für das eigene Leben haftbar wären? Matthieu ist 39, steht nachts völlig durchnässt vor ihrer Tür und ist überzeugt: Er ist 18 und schreibt morgen sein Abitur. Seine Eltern suchen nach einer Erklärung. Doch bald sind sie es, die Antworten liefern sollen. Matthieu verlangt eine lückenlose Rekonstruktion seiner Kindheit – und schließlich Schadensersatz für sein verpfuschtes Leben. In „Zahltag“ verwandelt Sébastien Thiéry ein nächtliches Familiengespräch in eine absurde Abrechnung voller schwarzem Humor. Erinnerungen geraten ins Wanken, Fürsorge wird zur Streitfrage, und hinter jedem Vorwurf lauert die nächste Überraschung. Wie viel Verantwortung tragen Eltern für das Glück ihrer Kinder? Und wer bekommt am Ende die Rechnung?
31.10. 17.00–22.00 Uhr / Frankfurter Stadtevents
Code Halloween – Die Halloween-Party mit Kunst, Elektrobeats & Gänsehaut im Innenhof des Alten Polizeipräsidium
Halloween zwischen Kunst & elektronischen Beats: Am 31. Oktober verwandelt Code den Innenhof des ehemaligen Polizeipräsidiums in eine außergewöhnliche Partylocation. Halloween-Kunstinstallationen von Frankfurter Künstlern, eine eigens gestaltete Bühne & elektronische Musik schaffen eine Atmosphäre, die ihr so nur an diesem Abend erleben könnt. Als Erinnerung an dieses besondere Event bekommt ihr einen reflektierenden Blitz-Schlüsselanhänger dazu.
19./29.10./19.11. 20.00 Uhr / Schauspiel Frankfurt
NSU 2.0
Ein düsteres Stück über die düstere Wirklichkeit: Im August 2018 erhält die Frankfurter Rechtsanwältin Seda Başay-Yıldız eine Morddrohung. Die Verfasser beziehen sich auf die Gruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“, deren Terror zwischen 2000 und 2007 mindestens zehn Menschen zum Opfer gefallen waren. Die Suche nach der Herkunft des Schreibens führt zur Frankfurter Polizei. Je länger ermittelt wird, desto klarer tritt zutage: Die Behörde, die Bürger vor Terror und Extremismus beschützen soll, hat ein Problem in den eigenen Reihen. Im Zentrum stehen die Fragen, wie weit solche Verbindungen reichen und welche Folgen sie für Politik, Gesellschaft und die Betroffenen haben.
19.10. 19.30 Uhr / Staatstheater Mainz
Tod eines Handlungsreisenden
Willy Loman spürt, dass seine erfolgreichen Jahre als Handlungsvertreter hinter ihm liegen. Doch er klammert sich an die Vorstellung, weiterhin gebraucht zu werden. Als ihm der Lebensinhalt entgleitet, richtet er seine unerfüllten Hoffnungen auf seinen Sohn Biff, der den Erwartungen des Vaters jedoch nicht standhalten kann. Zwischen Wunschbildern und Realität entsteht ein Riss, der beide immer weiter voneinander entfernt. Arthur Millers Drama zeigt mit großer Klarheit, wie zerstörerisch eine Welt wirken kann, in der Erfolg zum Maß aller Dinge wird. Die Inszenierung von Claire O’Reilly legt den Fokus auf die Zerbrechlichkeit familiärer Bindungen und die Frage, was bleibt, wenn Arbeit das ganze Leben bestimmt.
19.10. 19.30 Uhr / Alte Oper
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Unter der Leitung von Thomas Gug- geis wird die Sinfonie Nr. 2 c-Moll („Auferstehungssinfonie“) von Gustav Mahler zu hören sein. „Mit diesem Tag“, erinnerte sich der Dirigent Bruno Walter, „begann Mahlers Aufstieg als Komponist“. Damit ist der 13. Dezember 1895 gemeint, als Mahler in Berlin die Uraufführung seiner zweiten Sinfonie dirigierte. Das in seiner endgültigen Fassung fünfsätzige Werk folgt der alten For- mel „Durch Finsternis zum Licht“. Die Solistinnen bei diesem Konzert sind Nombulelo Yende (Sopran) und Zanda Svede (Mezzosopran). Neben dem Frankfurter Opern- und Muse- umsorchester wirken die Frankfurter Kantorei, der Cäcilienchor Frankfurt, der Figuralchor Frankfurt und die Frankfurter Singakademie mit.
19.10. 19.30 Uhr / Literaturhaus Frankfurt
Books & Bubbles
Das Unterhaltungsformat dieser Literaturveranstaltung im Stil einer Talkshow hat sich bewährt und wird nun bereits zum vierten Mal durchgeführt. Autoren stellen dabei ihre neuen Bücher vor. Alexa Hennig von Lange (Foto) schreibt in „Alte Pfade” über ein Vater-Tochter-Verhältnis und eine letzte gemeinsame Wanderung durch Schottland. Thilo Krause erzählt in „Jetzt, wo du ein Held bist” von dem letzten Sommer der DDR und einer ungewöhnlichen Freundschaft. Antonia Baum hat ihre Kolumnen in dem Band „Mein Leben als Frau” gesammelt. Außerdem gibt es Gespräche, ein Ratespiel mit Beteiligung des Publikums sowie Wein und Bubbles vom Faß.
19.10. 19.30 Uhr / Romanfabrik
Trio Aura
Das Trio Aura, bestehend aus der eher ungewöhnlichen Besetzung Flöte, Violine und Tuba, lotet ein breites Klangspektrum aus. Im Zentrum stehen Volkstraditionen aus den Herkunftsländern der drei Musiker: Norwegen, Spanien und Estland. Volksmelodien, Motive und stilistische Elemente aus der eigenen Kultur werden als Ausgangspunkt für improvisatorische Strukturen genutzt. So entsteht ein Konzerterlebnis, das fließend zwischen Vertrautem und Unerwartetem wechselt – in der Tradition verwurzelt und zugleich offen für Experimente.
20.10./5./10./13./14.11. 20.00 Uhr / Theater Moller Haus
Mord im Orientexpress
Ein luxuriöser Zug, eine eingeschneite Strecke und ein Mord hinter verschlossener Tür: Im Jahr 1934 steckt der Orientexpress kurz nach der Abfahrt aus Istanbul in einer Schneewehe fest. Am nächsten Morgen wird ein amerikanischer Geschäftsmann erstochen in seinem Abteil gefunden. Hercule Poirot, zufällig an Bord, nimmt die Ermittlungen auf und muss die Wahrheit ans Licht bringen, bevor ein weiterer Passagier in Gefahr gerät. Die Bühnenfassung von „Mord im Orientexpress“ setzt auf Spannung, elegante Atmosphäre und jene raffinierten Wendungen, die Agatha Christies Klassiker bis heute prägen.