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27.–30.1. 17.00–0 Uhr, 31.1./1.2. 12.00–0 Uhr, 2.–4.2. 17.00–0 Uhr / Daheim in der Affentorschänke

Daheim in der Affentorschänke – Die große Schnitzel-Reise

Grau in grau war gestern – jetzt wird es goldbraun auf den Tellern! Die drei Frankfurter Traditionslokale Daheim im Lorsbacher Thal, in der Affentorschänke und bei den Drei Steubern starten mit einer Aktion ins Jahr, die uns schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Im Januar und Februar zelebrieren die Küchenteams das Schnitzel in sechs herrlichen Varianten. Das Besondere, das man bei jedem Bissen schmeckt: Hier kommt kein Standard-Fleisch in die Pfanne, sondern erstklassiges Strohschwein oder zartes Kalb, umhüllt von einer hauseigenen extra-knusprigen Panade aus Brötchen der Kalbacher Bäckerei Gangel. Die Highlights beim Blick auf die Karte: Das Lorsbacher Cordon Bleu, gefüllt mit würzigem Apfelweinkäse und Bauernspeck – ein echter Traum für Hessen-Fans. Wer es raffiniert mag, sollte unbedingt das Kelter-Schnitzel mit geschmorten Zwiebeln und Boskoop-Apfel probieren. Natürlich dürfen auch die geliebten Klassiker wie Jäger-, Rahm- oder Bauernschnitzel nicht fehlen. Eine Auswahl, die garantiert keine kulinarischen Wünsche offenlässt.

31.1./28.2. 21.00 Uhr / Südbahnhof

30 Plus Party - Die Party für alle ab 30!

Auch diesen Samstag wird der Südbahnhof in Frankfurt erneut zum Hotspot für alle Partybegeisterten ab 30 Jahren.

10.10. 19.30 Uhr / Zoom

Vanessa Mai – Traumfabrik Tour 2026

Vanessas Traumfabrik ist ein Ort voller Magie – irgendwo zwischen Nimmerland und Realität. Dort tankt man Autos mit Liebe, tanzt auf goldenen Wiesen und blickt in einen kristallblauen Himmel, in dem die Zeit stillsteht. Nur für ihre Fans – ihr Maiteam – wird diese Magie im Herbst 2026 auf Tour lebendig.

7.3. 20.00 Uhr / Bikuz Höchst

Daphne de Luxe – Kopf hoch, Brust raus! Mit Haltung und Humor durchs Leben

In ihrem Programm „Kopf hoch, Brust raus!“ widmet sich Daphne de Luxe mit gewohnter Heiterkeit und Selbstironie den Tücken des Alltags und geht gesellschaftlichen Phänomenen auf den Grund, indem sie das Verhalten der eigenen Familie wieder einmal höchst amüsant unter die Lupe nimmt. Selbstironisch, authentisch und augenzwinkernd beweist Daphne de Luxe gekonnt Humor und Haltung, wenn sie Themen wie Influencer, Rollenspiele oder andere Kuriositäten im Leben ihrer Verwandtschaft amüsant beleuchtet. Denn wer lässt sich besser bei seinen alltäglichen Eigenheiten beobachten als die - mal mehr oder weniger geliebten - Familienmitglieder. Aber auch das eigene Spiegelbild kommt beim kritischen Blick der Humoristin natürlich niemals zu kurz.

30.1. 20.00 Uhr / Das Bett

One Of These - A Celebration of Pink Floyd - Animals Tour

Nach den umjubelten Konzerten in 2024 und 2025 kommen One Of These mit einem neuen Programm auch 2026 in Das Bett. Dieser tolle Club mit seinem begeisterungsfähigen Publikum ist mittlerweile ein fester Bestandteil im Tourplan der Band. Pink Floyd waren schon immer auch mit sozialkritischen Themen unterwegs – doch mit Ihrem Album Animals brachten Sie Ihre Sicht auf die Gesellschaft so klar wie nie zuvor zum Ausdruck. Heute, 50 Jahre nach den Aufnahmen des im Januar 1977 erschienenen Albums, sind die Themen des Albums leider aktueller denn je. One Of These ist eine Band, die sich immer für einen respektvollen Umgang miteinander einsetzt und diesen auch innerhalb der Band lebt. Vor dem Hintergrund der derzeitigen sozialen und politischen Entwicklung nicht nur in Deutschland ist es daher folgerichtig, dass die Band ihre nächste Tour diesem Album widmet.

26./30.1./5./6./11.2. 19.30 Uhr, 15.2. 16.00 Uhr, 23./27.2. 19.30 Uhr / Schauspiel Frankfurt

Publikumsbeschimpfung

„Ich habe gerade mit Ach und Krach ein Stück geschrieben. Es heißt Publikumsbeschimpfung, ist mein erstes und zugleich mein letztes Stück. Ich möchte es nun aufführen lassen.“ Dieser Wunsch von Peter Handke ging vor 60 Jahren, im Sommer 1966, in Frankfurt am Main im Theater am Turm, unter der Regie von Claus Peymann, in Erfüllung und Handke wurde über Nacht berühmt. Das Sprechstück ohne Handlung, ohne Bühnenbild und ohne Requisiten macht die Sprache und die Theaterverabredung selbst zum Thema: Handke untersucht, wie auf dem Theater Wirklichkeit durch Sprache zurückzugewinnen sei. Die Spieler sind die Beobachtenden, das Publikum wird zum Zentrum der Aufmerksamkeit. Für diese Inszenierung des nach den Klangelementen der Beatmusik gebauten Stücks aktiviert die Regisseurin Claudia Bauer ihre langjährige Zusammenarbeit mit dem Komponisten Peer Baierlein. Nach ihren beiden erfolgreichen Überschreibungen von Luis-Buñuel-Filmen am Schauspiel Frankfurt begibt sich Bauer in den literarischen Kosmos des Nobelpreisträgers Peter Handke für eine Liebeserklärung ans Theater.

26.1. 19.30 Uhr, 8.2. 15.00 Uhr / Staatstheater Mainz

Ich, Antigone

Antigone will ihren Bruder Polyneikes beerdigen, doch ihr Onkel Kreon, der neue Herrscher Thebens, verbietet es ihr, da Polyneikes als Verbannter Krieg gegen seine Heimat geführt hat. Antigone widersetzt sich dem Verbot ihres Onkels und bestattet ihren Bruder, den Staatsfeind. Sie wird eingekerkert und stirbt. Anna Gschnitzer erzählt den Stoff durch die Linse der Gegenwart. Ihre Antigone fragt nach der Notwendigkeit von Polarisierung: Wo endet die gemeinsame Sprache und wann muss der Bruch riskiert werden, um die eigenen Ideale, aber auch die gesellschaftliche Ordnung zu schützen, vor deren Scherbenhaufen man gleichzeitig steht.

26.1. 20.00 Uhr / Brotfabrik

Marleen Lohse

Ihr Debüt heißt „Wide Awake“. Marleen Lohse hat sich, mit einer Ausnahme, für englischsprachige Songs entschieden. „Für dieses Album war Englisch intuitiv richtig“, erklärt sie und führt aus: „Das hat viel mit der Musik zu tun, die ich selbst höre und damit, wie ich Gefühle in Bildern ausdrücke. Manche Formulierungen funktionieren für mich einfach natürlicher in englischer Sprache.“ Minimal Pop ist es nach ihrer eigenen Definition geworden. „Das beschreibt unsere Musik deshalb gut, weil es Pop ist, aber ohne großes Drumherum“, betont Lohse. „Ich liebe Musik, die Geschichten trägt und Platz zum Atmen lässt. Folk, Indie, aber auch Punk haben mich sehr geprägt. Ich bin ein großer Patti-Smith-Fan, aber auch Feist oder Florence + The Machine begleiten mich schon seit Jahren.“ Lohse möchte „etwas Ehrliches zu zeigen“. Denn Authentizität habe für sie „eine große Kraft“.