Vom Zwackelmann zur Tigertatze: Von hier aus kann man die Welt sehen
Dee lebt mit ihrer Mutter in einem Hochhaus am Rande der Stadt. Dee liebt ihr Zuhause mit seinen Bewohnern aus aller Welt. Eines Tages findet sie auf der Straße einen Brief; Empfänger und Absender sind unleserlich. Dee wittert ein Geheimnis, denn der Brief ist von jemandem, der jemanden sehr vermisst. Mit Vermissen kennt Dee sich aus: Ihre Mutter ist so anders als sie, dass Dee sich fragt, ob sie vielleicht adoptiert ist? Zusammen mit ihrem besten Freund Vito macht sie sich auf die Suche nach dem Empfänger des Briefes. Sie begegnen den unterschiedlichsten Menschen. Aber jede Begegnung wirft neue Fragen auf … Eine poetisch und mitreißend erzählte Geschichte, in der es um die Frage aller Fragen geht, die der eigenen Herkunft. Die Autorin Enne Koens lebt in Utrecht. Sie schreibt Bücher für Kinder und Erwachsene, außerdem Theaterstücke, Lieder und Drehbücher. Ihr Kinderroman ‚Ich bin Vincent und ich habe keine Angst‘ war 2020 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert und erhielt den Leipziger Lesekompass. ‚Von hier aus kann man die ganze Welt sehen‘ wurde 2025 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Die Vorleserin Pirkko Cremer ist als Schauspielerin unter anderem an der Frankfurter Volksbühne beschäftigt. Im Freien Deutschen Hochstift wirkt sie auch im Theater im Museum mit.
Vom Zwackelmann zur Tigertatze: Von hier aus kann man die Welt sehen
13.11. 15.00 Uhr / Deutsches Romantik-Museum
Deutsches Romantik-Museum
Innenstadt, Großer Hirschgraben 23–25
Hauptwache