Die Bibliothek des späten Ludwig Tieck
Bis zu ihrer Versteigerung 1849/50 häufte Ludwig Tieck vor allem in seinen späteren Jahren eine weithin bekannte literarisch-historische Büchersammlung an, die am Ende gut 17.000 Bände umfasste. Ihre Erforschung, partielle Lokalisierung und Katalogisierung hat nicht nur das Profil einer romantischen Gelehrten- und Dichterbibliothek zutage gefördert, sondern belegt auch den Zusammenhang zwischen einzelnen Exemplaren und den späten Erzähltexten des Autors. Prof. Dr. Achim Hölter unterrichtet Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Wien.
Die Bibliothek des späten Ludwig Tieck
28.10. 19.00 Uhr / Deutsches Romantik-Museum
Deutsches Romantik-Museum
Innenstadt, Großer Hirschgraben 23–25
Hauptwache