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Der wahnsinnige Mr. Ripper – Gruseltour durch Frankfurt
Gerade haben Sie Wissenswertes über Kriminalistik und brutale Morde erfahren, als der Wahnsinn Einzug hält. Die Spur von Jack the Ripper führt plötzlich von London nach Frankfurt. Im Günthersburgpark wird Geschichte lebendig – und tödlich. Eine satirische Horrortour zwischen Ermittlungsanfängen und Serienmörder-Mythos. Gerade haben Sie Wissenswertes über Kriminalistik und brutale Morde erfahren, als der Wahnsinn plötzlich Einkehr hält. Eine Horrortour, die die Ursprünge der Kriminalitätsbekämpfung, den bekanntesten englischen Serienmörder und Frankfurter Geschichte miteinander verbindet. Im Jahre 1888 hat eine schreckliche Mordserie das Vertrauen in die Britische Polizei erschüttert. Mehrere Prostituierte vielen in einem Londoner Armenviertel einem grausamen Serienmörder zum Opfer. In einem Bekennerschreiben hat er sich selbst als „Jack the Ripper“ bezeichnet. Als eine der Zeitungen seine Identität anzweifelte, schickte er ihnen in einem kleinen Paket ein Stück menschlicher Niere. Das letzte bekannte Opfer hat er im November 1888 regelrecht seziert. Danach konnten ihm keine Morde mehr zugewiesen werden und seine Identität konnte bis heute nicht gelüftet werden. Eine neue Spur von ihm führt bis in den Frankfurter Günthersburgpark: Stadtführungsgruppe auf der Suche nach Nervenkitzel und Information finden stattdessen den Tod. Achtung: Satire!
Der wahnsinnige Mr. Ripper – Gruseltour durch Frankfurt
28.2./7./21./28.3. 19.00–20.10 Uhr, 4./11./18./25.4. 20.00–21.10 Uhr, 9./16.5. 22.30–23.40 Uhr / Frankfurter Stadtevents
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